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Unsere Geschichte


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Unsere Geschichte


Jugendlichen aus der Region einen Raum bieten, wo sie Gott begegnen und geistlich auftanken können, das war die Idee bei der Gründung der SNC. Mittlerweile kommen monatlich 300-500 Jugendliche um Gott zu feiern und ihn anzubeten.

 

Die SNC gibt es seit 1997. Die Wurzeln liegen in der jährlichen Jugendfreizeit über Fasching in Altenstein Teens in Motion (TIM). 

Die Jugendlichen wollten mehr als diese wenigen Tage im Jahr bei TIM: mehr Gemeinschaft, mehr Lobpreis und mehr Lehre. Das sind wesentliche Bestandteile der SNC bis heute. Zu den ersten Gottesdiensten kamen etwa 80 Besucher. Acht Jugendleiter beider Konfessionen hatten die SNC ins Leben gerufen. Heute ist das Team viel größer.

 

 

Wer steht dahinter?

Wir sind eine bunt gemischte Truppe: verschiedene Altersgruppen, verschiedene Konfessionen.

Vom 15-jährigen Teenie bis zu den Pionieren aus der Anfangszeit der SNC reicht die Altersspanne in unserem Team. Genauso vielfältig ist unser kirchlicher Hintergrund: katholische und evangelische Christen sind ebenso mit im Boot wie Mitglieder freier Gemeinden, Gruppen und Bewegungen.

 
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Wie läuft die SNC ab?


Wie läuft die SNC ab?


Es gibt verschiedene Elemente, die normalerweise in jedem Gottesdienst auftauchen – aber nicht unbedingt in der gleichen Reihenfolge.

Lobpreis

Wir haben einen großen Kreis von Bands unterschiedlicher Stilrichtungen, die wir einladen. Junge Bands sind genauso willkommen wie erfahrene Gruppen. Gemeinsam stehen wir vor Gott und wollen in seine Gegenwart kommen.

 

Predigt

Namhafte Referenten aus dem In- und Ausland oder auch junge Leute aus unseren Reihen berichten aus ihrem Leben, geben die gute Nachricht weiter und ermutigen, mehr von Gott zu erwarten.

 

Umsetzung

Der Glaube kommt nicht nur vom Hören, sondern auch vom Tun. Deshalb geben wir die Möglichkeit, unmittelbar auf die Predigt zu reagieren.

 

Kreuz & Sündentonne

Das Holzkreuz neben dem Altar und die so genannte Sündentonne – eine große Metalltonne – sind eine Hilfe, Schuld an Gott abzugeben, Fragen an Jesus zu stellen oder auch seine Verletzungen vor Gott zu bringen. Man kann seine Anliegen auf einen Zettel schreiben und in die Tonne werfen. Nach der SNC werden die Zettel ungelesen unter Gebet verbrannt. Man kann aber auch Dinge in die Tonne werfen, die mit Süchten oder anderem Verhalten zu tun haben, das die Beziehung zu Gott belastet, z. B. Zigaretten oder CD's und T-Shirts mit okkulten Botschaften etc.

Kreativität

Gott ist schöpferisch. Durch kreative Elemente wollen wir ihm die Ehre geben und das Thema anschaulich machen. Das geschieht auf vielfältige Art und Weise, zum Beispiel Tanz, Videoclips, Anspiele, Aktionen und vieles mehr.

 

Segnen

Wer ein persönliches Anliegen hat, kann zu einem der Segnungsteams gehen. Dort kann man für sich beten lassen oder sich segnen lassen.

 

Salben

Beim Salben mit Öl wird ein Kreuzzeichen auf die Handflächen und die Stirn gemacht und ein Mitarbeiter spricht noch ein Wort von Gott zu.

 

 

Das Salben mit Öl hat eine lange biblische Tradition. In der neutestamentlichen Zeit war es noch selbstverständlich. Der Auftrag zu heilen ist mit dem Auftrag zu predigen verbunden (Mk 10, 7-8). Schon die Jünger Jesu haben gesalbt (Mk 6, 13-13).

Salben ist etwas sehr Intimes. Nicht der Salbende macht etwas, sondern Gott! Der Salbende ist ein Instrument, das im Namen Gottes handelt und spricht. Es ist keine moralische Sache, bei der jemand gesagt bekommt, was er zu tun oder zu lassen hat. Wichtig ist die Liebe Gottes, die in der Salbung steckt. Das unsichtbare Geschehen ist das Wesentliche.

Und danach...

... bieten wir am „Servicepoint“ im hinteren Bereich Getränke an. Eine gute Gelegenheit, mit interessanten Leuten ins Gespräch zu kommen und die Mitarbeiter mit Fragen zu löchern. Am „Infopoint“ gibt es Material zu verschiedenen christlichen Veranstaltungen sowie Infos über Jugend- und Hauskreise im Einzugsgebiet der SNC. Auch hier stehen Mitarbeiter Rede und Antwort.